Wir und Ich

Verhältnisse

 

Im Verhältnis zu stehen ist immer gegeben es kommt jeweils darauf an, worauf sich das Verhältnis bezieht.

 

Zum Verhältnis im Bezug auf das Verhalten, das durch die verschiedenen Verhältnisse entsteht, gibt es verschiedene Erkenntnisse zu beschreiben. Diese Verhältnisse ermöglichen dann ein anderes Verhalten zu entwickeln, welches zu einem anderen Verhältnis führt.

Verhältnismäßig gut finde ich den Zustand, der diese Zeichnung entstehen ließ. Er ist so wie sie ist und sie wird nie fertig sein, gleich wohl meine Zuwendung für sie ein Ende finden wird. Zumindest in der verhältnismäßig aktiven Beziehung, die zwischen uns besteht. Der Betrachter oder auch Käufer, bzw. zukünftige Besitzer, wird dann in eine Beziehung mit ihr treten und sein Verhältnis im Bezug auf das Besitztum für sich innerlich definieren. Ob er dies will oder nicht.

 

Da während ich dies schreibe gerade in zwei Stunden Vollmond sein wird, wirkt das Verhältnis zum Mond, durch seine verhältnismäßige Anziehungskraft, relativ intensiv auf uns, respektive mich ein. So ist auch das Verhältnis dieser Zeichnung und dem zu Ende gehen der zeichnerischen Grundlage, sowie dem Abschließen der dokumentarischen Bezugnahme, im Verhältnis zum Mond stehend.

 

Vorstellung und Vollendung stehen in ebensolchem Verhältnis, wie Zufall und die Endlosigkeit. Das Prinzip des Zufalls entspringt vermutlich der Vorstellung von Verhältnislosigkeit. Nichts steht in definierter Beziehung. Alles ist wahllos miteinander in Beziehung. Und somit ist die Beziehungslosigkeit selbst eine zufällige.

 

Da stimmt das Verhältnis nicht.

Die Zeichnung wurde schon in ein gutes Verhältnis erworben...

stehen in Beziehung

wir und ich

Die Kunst braucht den der sie wahrnimmt,

das bist du und darum musst du dich entscheiden, ob du gebraucht werden willst. Ab dem Moment in dem du dich entschieden hast, sie dir zu eigen zu machen, entsteht ein Austausch von Energie und im Grunde kommt es darauf an. Um Energie und deren Transfer, respektive dem Nutzen.

Der Grund warum du dir ein Bild aneignest, ist die Art der Energie die es für dich ausdrückt und deren du dich bedienen willst. Somit dient es dir und du gibst ihr den Wert

Das ist das was Kunst ausmacht, Wertschöpfung durch Nutzung von Energie, die dem Kunstwerk innewohnt.

Somit ist der Künstler Energieproduzent.

Ich bin mein eigener Produktionsleiter und arbeite in einer Firma, die Familie heißt und auch diese zum Inhalt hat, einem Team in dem alle Kunst produzieren, ob sie dies nun wollen oder nicht.

Es war nicht der Plan, es war und ist der Weg. Und es macht Sinn der transportiert wird.

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