Zeichnungen 10

Mulumbi

 

Wir kratzen zumeist nur an der Oberfläche dessen was wir als Realität empfinden. In die Tiefe zu gehen bedeutet hinzuschauen, zu erkennen und auch wieder loszulassen um weiter gehen zu können. Tiefer in das zu dringen, was uns als end-gültig erscheint. Es gibt kein Ende, es gibt nur die Veränderung, das Wachstum hin zu dem was wir sind. Was sind wir, was bin ich, was ist das Ich?

Bewusstsein. Sich dessen bewusst sein was jetzt ist. Ohne Ablenkung von dem was war oder werden könnte. Da ist dann pure Wahrnehmung des Seins. Da ist ich, all das was ist und all das was ist, bin ich. Ich bin der Beobachter, der Wahrnehmer. Dies ist was die Zeichnung zu beschreiben sucht und da sie in einem Prozess entsteht, ist der Prozess die Zeichnung und die Betrachtung der Zeichnung ist die Wahrnehmung des Prozesses der Entstehung ohne zeitliche Komponente. Mulumbi ist ein Name und er steht für das Erfahrbare Unbekannte Vertraute und immer Neue Sein.

Mulumbi

Bleistift ·50x70 · 2010

Zeichnungen

während

Unteregasso Digitale Zeichnung 2010

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