himmlische Erdung

sieben

himmlische Erdung

Der Spiridualismus nagt sich durch meine Synapsen.

Dieses Wortgebilde ist ebenso widersprüchlich wie sinngemäß, zumindest für meine Sicht und Erfahrungsperspektive.

 

Das Bild „Himmlische Erdung“ ist hierzu eindeutig und eher versöhnlich und führt uns von oben nach unten gemäß der Wortkreation.

 

Spirituelle Einflüsse nähren die dualistische Verankerung und lassen ebenso angeschlossene Erfahrungsebenen mit einströmen sodass eine gegenläufige Flussrichtung ebenso stattfinden kann.

 

Das ist der versöhnliche Aspekt.

Wohingegen das untere Werk „Das Omega vom Alpha“ das manifeste Eingebunden sein in Materie respektive Dualität zu beschreiben versucht und gelchzeitig die Einwirkung spiritueller Spiralkräfte die Aufschlüsselung semantischer Formen und Muster als Hinweis zur Transformation der materiellen Verflechtung führen könnte.

Es fühlt sich nach Kampf an und der Fluss erscheint zähflüssiger und schwerer verdau- bzw. integrierbar.

Und dennoch ist die Hoffnung und der Galube an eine Erlösung imanent ohne jedoch zwingend zu sein.

 

 

Nicht jede/r will wirklich erlöst werden, worin sie/er sich, als sich selbst zu erkennen meint und definiert

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