InmittenderNatur

Was ist endlos?

 

Ein Goldfisch im Wasserglas oder das nicht enden wollen des sich Erschaffen und Zerstören?

Anfang und Ende haben nichts im Kreis verloren und sind auch nicht zu finden. Die endlose Linie und doch sehnt man sich nach einem Punkt. Vielleicht doch jener von dem aus alles ausging.

Wie einst die Schöpfung, die doch nie einen Anfang zu haben schien aus der Perspektive des Unendlichen,

die sich so oder so nie einnehmen lässt im Gewand der Dreidmensionalität.

Die Kunst bedient sich gerne dieser Problematik oder sollte es vielleicht auch noch viel mehr tun, um einen oder viele andere Blicke bzw. Sichtweisen auf das was ist oder zu sein scheint zu entwerfen.

 

Es ist ein Suchen, ein Hinterfragen oder auch ein Unterlassen von Gesetzmäßigkeiten, ein in die Tiefe graben mit dem Stift in die weiße Fläche. Am besten will es gelingen, wenn die Ratio dabei vorher beisete gelegt wurde...und dadurch die sogenannte Zufälligkeit das Zepter der Handlung übernimmt.

Immer und nicht überwindbar erscheint das Unbewusste dann in den Vordergrund zu dringen und gibt Symbolik und Metaphorik aus den Untiefen des menschlichen  Unterdrückungs und Verdrängungs-Potential frei, welches ebenso endlos wie der Kosmos, nie bis in letzter Konsequenz zu durchforsten ist.

Das morphogenetische Feld gibt dann noch das Seine zu der Bereitschaft, sich dem zu öffnen was, unkalkulierbar auch die Grenzen der Wahrnehmung berührt und dadurch auch die Pforte der Angst zum Beschreiten anbietet. Oft also auch kein leichtes Spiel, das Spiel mit dem Zulassen und Annehmen dessen was sich durch diese Offenheit an scheinbar Unbekanntem zeigt.

Hier als Beispiel angeführt und benannt als InzwischenderNatur.

Da wo wir sind

zwei

InmittenderNatur

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