der Drache

Dem Drachen zugeneigt, empfinde ich Ehrfurcht vor dem was ich sein kann, wenn ich mich der Wirklichkeit dessen, was einem Drachen zu begegnen bedeutet, öffne.

Das kann ich ja nur, wenn ich der Möglichkeit, dass Drachen wirklich existieren, nicht verschließe.

Wir sind voll von Überzeugungen dessen was ist und was nicht ist. Unser Verstand liefert die Parameter für Pardoxien Und Unmöglichkeiten.

So befinden wir uns jederzeit im Abgleich der Wirklichkeit im Rahmen unseres Fassungsvermögens. Was auch immer wirklich sein bedeutet, es findet in uns statt.

In mir wartet ein Drache. Dieses Drachenjunge wollte in meine Realität hineinragen und brachte es immerhin zu einer zwei-dimensionalen Wirklichkeit.

Der Drache

eins

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